Feuerwehrfunkleistungsbewerb in Bronze, Silber und Gold

Zum Feuerwehrfunkleistungsbewerb im November 2018 sind insgesamt 346 Bewerberinnen und Bewerber angetreten. Der Großteil absolvierte die Prüfung in der Landesfeuerwehrschule Salzburg mit Bravour und nahm Bronze, Silber oder Gold mit nach Hause.

Der Feuerwehrfunkleistungsbewerb 2016 stand noch ganz im Zeichen des analogen Funknetzes. Nachdem in den letzten Jahren der komplette Funkbetrieb im Bundesland Salzburg auf das Digitalfunknetz TETRA umgestellt wurde, galt es das Funkleistungsabzeichen zeitgemäß und den heutigen Anforderungen anzupassen. Zum zweitägigen Bewerb am 09. und 10. November 2018 sind 346 Bewerberinnen und Bewerber angetreten. Am ersten Tag fand die offizielle Eröffnung durch Landesfeuerwehrkommandant LBD Leopold Winter statt. An den verschiedenen Stationen waren insgesamt 87 Bewerterinnen und Bewerter tätig. Nach intensiven Vorbereitungen erlangten viele Bewerberinnen und Bewerber das Leistungsabzeichen in den verschiedenen Stufen Bronze, Silber und Gold.

BRONZE
Insgesamt 204 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich dem Feuerwehrfunkleistungsabzeichen in Bronze – davon haben es 194 Personen mit Erfolg abgeschlossen.

(C) LFV Salzburg

Aus dem Abschnitt 2 – Pongau gibt es folgende Absolventen:

FM Hannes Radler – Schwarzach
VI Wolfgang Schmidt – Forstau
OFM Florian Prommegger – Großarl
BM Daniel Zwisler – Forstau
OFM Markus Gerhardt – Radstadt
LM Florian Fischbacher – Flachau
FM Roland Rohrmoser – Großarl
FM Thomas Archam – Schwarzach
OFM Christopher Steinberger – Goldegg
OFM Michaela Harlander – Goldegg
FM Leo Taxer – Großarl
LM Michael Bangerl – Schwarzach
FM Hannes Hettegger – Großarl
FM Dominik Pfeifenberger – Großarl
LM Konrad Pfister – Eben im Pongau
HFM Robert Hechelbacher – Goldegg
LM Rudolf Kaiser – Großarl
OFM Dirk Palle – Schwarzach
OBI Johann Kratzer – Eben im Pongau
LM Sarpreet Bhilt – Radstadt
FM Florian Eckinger – Goldegg
FM Dominik Raunig – Schwarzach
FM Matthias De Rouw – Goldegg
V Sebastian Huber – Flachau

SILBER
Aus dem Abschnitt 2 – Pongau gibt es folgende Absolventen:

HV Tobias Prommegger – Großarl
VI Markus Draxlbauer – Schwarzach
LM Christoph Weiss – Großarl
OFM Romana Passrugger – Schwarzach
OFM Lisa Maria Geieregger – Schwarzach
FM Nico Gratz – Großarl
FM Markus Pointner – Schwarzach
HFM Michael Aigner – Schwarzach
HV Christian Berger – Altenmarkt

GOLD
Aus dem Abschnitt 2 – Pongau gibt es folgende Absolventen:

BI Johann Lochner – Radstadt
BI Mario Passrugger – Eben im Pongau
BI Hubert Gappmayer – Filzmoos
OBI Florian Vierthaler – Filzmoos
HV Michael Walchhofer – Radstadt
VI Michael Kirchgasser – Radstadt

4 goldene Leistungsabzeichen bei der Feuerwehrjugend Flachau-Reitdorf

Am Samstag den 15. Sep. 18 stellten sich am Nachmittag in Flachau 2 Mädchen (Anna Oberauer u. Sophie Huber) und 2 Burschen (Tobias Schiefer u. Fabian Reininger) aus der Feuerwehrjugend Flachau-Reitdorf den Herausforderungen des Goldenen-Leistungsabzeichen der Feuerwehrjugend.

Zahlreiche Zuschauer konnten sich davon überzeugen, wie hoch der Ausbildungstand der 4 Feuerwehrjugendmitglieder ist.

Die Bewerber mussten sich in 5 Bereichen einem Bewerterteam stellen, bei dem sie ihr Wissen rund um die Feuerwehr bei verschieden Aufgaben unter Beweis stellen konnten. Nach über 3 Stunden waren alle Prüfungen abgelegt und Bezirksfeuerwehrkommandant Robert Lottermoser konnte in einer kleinen Feierzeremonie den 4 Bewerben das Leistungsabzeichen überreichen. Dabei wurde in seiner Ansprache auf den hohen und sehr guten Ausbildungstand in der Feuerwehrjugend Flachau-Reitdorf hingewiesen.

Wie hoch der Stellenwert diese Leistungsabzeichen ist, ist schon damit begründet, des es im Pongau nur 8 Feuerwehrjugendmitglieder gibt, die dieses Abzeichen tragen dürfen.

Wieder zwei „Goldene“ junge Feuerwehrmänner fürs Gasteinertal

Am 28. Juli wurde es für die Feuerwehrjugend in Dorfgastein wieder einmal spannend. Tobias Bacher und Michael Göttlich stellten sich der Prüfung um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold. Diese Prüfung, erstmalig im Oktober 2017 im Gasteinertal durchgeführt, bildet den Abschluss der Ausbildung in der Feuerwehrjugend und verlangt von den Bewerbern ein umfassendes Wissen aus dem Feuerwehwesen ab.

Das Bewerterteam rund um unseren Bezirkssachbearbeiter der Feuerwehrjugend, BI Mario Passrugger aus Eben, nahm die Prüfung ab. BR Andreas Katstaller, Abschnittsfeuerwehrkommandant des Gasteinertals, sowie BR Christian Lackner, stellvertretender Bezirksfeuerwehrkommandant des Pongaus, überzeugten sich ebenfalls bei den Stationen Brandeinsatz, Technischer Einsatz, Erste Hilfe, Planspiele „Die Gruppe im Einsatz“ und Theorie vom Wissen der beiden Angetretenen.

Bei sommerlichen Temperaturen konnte der Bewerb erfolgreich durchgeführt werden. Tobias und Michael erreichten bei allen Stationen die geforderten Ziele und erwarben somit das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold. Im Anschluss an die Prüfung wurden die beiden Kameraden auch offiziell in den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Dorfgastein gestellt. Für die Feuerwehr im kleinsten Ort des Gasteinertales hat sich somit der Mannschaftsstand auf 63 akitve Mitglieder erhöht. Die Feuerwehrjugendgruppe umfasst derzeit 10 Mitglieder.

Gefahrgutübung bei Firma Adient am 16.06.2018

Am Samstag, den 16.06.2018 fand in Radstadt/Mandling bei der Firma Adient eine groß angelegte Gefahrgutübung der Feuerwehren des Landes Salzburg sowie der Steiermark statt. Insgesamt 239 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung sowie der Bezirkshauptmannschaft sowie 25 „verletzte“ Statisten nahmen an der Übung teil.

In der Übungsannahme kommt es auf Grund eines technischen Defektes bei einem Druckluftkessel zu einer Explosion und in weiterer Folge zu einem Brand in der Produktionshalle des Fertigungsbetriebes. Bei dieser Brandausbreitung wurden insgesamt 25 Personen in der Produktionshalle durch den Rauch eingeschlossen und mussten durch die Einsatzkräfte gefunden und gerettet werden. Durch die großen Ausmaße der Halle und der zugehörigen Gänge gestaltete sich die Suche als zeitaufwändig. Insgesamt 11 Atemschutztrupps waren von den Feuerwehren des Abschnitt 1 Pongau sowie des Bezirk Liezen im Einsatz, um alle eingeschlossenen Personen zu retten. Zugleich wurde die Brandbekämpfung durch die Feuerwehren erfolgreich vorgenommen.

Zeitgleich zum Brandausbruch ging das Übungsszenario davon aus, dass bei einem LKW in der Abfüllanlage eine Leckage am Tank aufgetreten ist. Bei dem ausgetretenen Stoff handelt es sich mit Toluoldiisocyanat um einen flüssigen, hoch giftigen und hoch reaktiven Stoff, der in Verbindung mit Wasser giftige Brandprodukte erzeugt, sich stark erhitzt und zugleich ätzende Dämpfe hervorruft. Die mit dem Stoff in Verbindung gekommenen Mitarbeiter wurden durch die Einsatzkräfte gerettet und umgehend dekontaminiert und zur weiteren Versorgung dem Roten Kreuz übergeben. Darauf wurde die Leckage am LKW durch Atemschutztrupps in Schutzstufe 3, das bedeutet einem gasdichtem Chemikalien-Schutzanzug, so abgedichtet, dass nachfolgend eine gefahrlose Bergung des Stoffes durch Umpumpen möglich war.

„Bei der Übung wurde insbesondere die landesübergreifende Zusammenarbeit der Einsatzkräfte geübt, die im Rahmen der Übung hervorragend funktioniert“, freut sich Bezirksfeuerwehrkommandant Robert Lottermoser. Bei dieser Übung stand auch die Nutzung des Digitalfunk im Fokus, der im Pongau seit 2017 im Einsatz ist. Durch die neue Funktechnologie ist eine landesübergreifende Kommunikation der Einsatzkräfte möglich, auch die Kommunikation zwischen Feuerwehr und Rotem Kreuz ist nun dadurch erheblich vereinfacht.

Das Rote Kreuz übernahm in dem Übungsszenario die Verletztenversorgung und versorgte die teilweise schwer verletzten Patienten. Bei der Übung wurden die neuen Durchführungsbestimmungen für das Großeinsatzmanagement erstmalig erprobt und für gut befunden. Dabei handelt es sich um einen neuen Verfahrensablauf in Verbindung mit einer neu konzipierten Patientenleittasche.

Insgesamt nahmen an der Übung 157 Kräfte der Feuerwehren, 49 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes mit 3 Ärzten sowie 3 Vertreter der Bezirkshauptmannschaft sowie der Landeschemiker Landes Salzburg teil.

40. Wissensspiel & Wissenstest der Feuerwehrjugend in Altenmarkt im Pongau

Am Samstag, den 24.03.2018 fand in Altenmarkt im Pongau der inzwischen 40. Wissenstest der Pongauer Feuerwehrjugend statt. Insgesamt 170 Jungen und Mädchen der Feuerwehrjugend nahmen an dem jährlichen Wissens-Wettbewerb teil. Eröffnet wurde der Bewerb unter Beisein des Abschnitts-Feuerwehrkommandanten Christian Lackner und Roman Spiegel sowie der Präsident des Gemeindeverbandes Bgm. Günther Mitterer.

Die Wissensspiele und der Wissenstest finden jährlich im Feuerwehrbezirk Pongau statt und ermöglichen den jungen Feuerwehrkräften ihr Wissen eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Dem Wettbewerb geht in den regionalen Feuerwehren eine mehrere Wochen andauernde Übungs- und Vorbereitungszeit voraus. „Der Wissenstest hat uns heute gezeigt, dass alle Teilnehmer bestens auf die Fragen und Herausforderungen vorbereitet waren und die Prüfungen somit alle erfolgreich absolvieren konnten“, freut sich Mario Passrugger, Bezirkssachbearbeiter für Jugend im Bezirk Pongau.

Die Jugendfeuerwehren sind ein wichtiger Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Pongau, viele treten aus der Jugendfeuerwehr mit dem 16. Lebensjahr in den Aktivdienst der Feuerwehr über und sorgen damit für eine schlagkräftige aktive Mannschaft, erklärt Bezirksfeuerwehrkommandant Robert Lottermoser. Der Wissenstest trägt dazu bei, dass bereits zum Übertritt in die Aktivmannschaft umfangreiches Fachwissen bei den jungen Feuerwehrfrauen und -männern vorhanden ist.

Alle Teilnehmer konnten den Bewerb positiv absolvieren.

Strahlenschutzleistungsabzeichen

Am Freitag den 09.03.2018 fand in der Landesfeuerwehrschule Salzburg der Bewerb um das Strahlenschutzleistungsabzeichen in Silber statt. Der Bewerb in der Stufe Silber findet alle 2 Jahre statt und bietet die Chance sich ein besonderes Abzeichen zu verdienen. 17 Teilnehmer konnten unter den strengen Augen des Bewerterteams alle gestellten Aufgaben mit Bravour meistern. Dies ist auch auf die perfekte und intensive Vorbereitung der Bewerber zurückzuführen. Mit dem Erreichen des begehrten Abzeichens kann die Feuerwehr im Ernstfall auf bestens ausgebildete Kräfte im Bereich Strahlenschutz zurückgreifen.

Aus dem Pongau konnte sich BM Markus Draxlbauer von der Feuerwehr Schwarzach als bester Teilnehmer auszeichnen.

„Der Bewerb der sich in 5 Stationen unterteilt, war heute durch Engagement und Einsatz aller Beteiligten geprägt. Somit stand einer gelungenen Durchführung nichts im Weg. Ich möchte mich bei den Bewertern und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Landesfeuerwehrkommandos recht herzlich für die erfolgreiche Durchführung bedanken.“, so Landesfeuerwehrkommandant LBD Leopold Winter.

Eurofunk Kappacher zum „Feuerwehrfreundlichen Arbeitgeber“ ausgezeichnet

Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband kürt alle zwei Jahre Unternehmen, die in den letzten Jahren durch ihr beispielhaftes Verhalten gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ehrenamtlich bei der Feuerwehr tätig sind, zu „Feuerwehrfreundlichen Arbeitgebern“. Am 7. März 2018 war es wieder soweit. 18 österreichische Unternehmen aus allen neun Bundesländern empfingen im Haus der Industrie in Wien den Award.

Damit soll das gegenseitige Verständnis der Arbeitgeber, der Feuerwehren und ihrer Mitglieder gestärkt werden und jene Unternehmen beispielhaft für viele weitere verständnisvolle Arbeitgeber in den Vordergrund holen. Der damit verbundene Dank soll der Öffentlichkeit zeigen, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, vom Arbeitsplatz in den Einsatz gehen zu dürfen, um den Mitmenschen in der Not zu helfen.

Aus dem Land Salzburg wurde die im Pongau befindliche „Eurofunk Kappacher“ aus St. Johann im Pongau ausgezeichnet. Eurofunk ist einer der größten Systemspezialisten für die Planung, Errichtung und den Betrieb von Leitstellen und Notrufzentralen im Bereich der öffentlichen Sicherheit sowie Industrie und Verkehr. Kunden profitieren vom ganzheitlichen Blick, dem umfassenden eigenen Produktportfolio und der Lösungskompetenz. Mit dieser einzigartigen Konstellation ist Eurofunk Kappacher für seine Kunden ein Lösungspartner in allen Belangen der Leitstellentechnik.

Als langfristig orientiertes Familienunternehmen ist Eurofunk Kappacher ein verlässlicher Partner. Das Team von über 400 Spezialisten ist auf die Erbringung eines umfassenden und qualitativ hochwertigen Service fokussiert.

Die Motivation, das Denken und das Handeln sind geprägt vom Mission Statement, das den Beitrag zur Sicherheit in der Gesellschaft zusammenfasst: Wir schaffen Sicherheit durch Technologie! Eurofunk Kappacher lebt soziale und nachhaltige Verantwortung für Menschen und Ressourcen im Umfeld.

Sägewerk-Großbrand in Radstadt – Alarmstufe 4

Am Freitag, den 29.12.2017 wurde die Feuerwehr Radstadt um 23:12 Uhr durch die LAWZ Salzburg zu einem Brand eines Gewerbeobjektes in Radstadt alarmiert.

Bei der Anfahrt meldeten sich bereits mehrere Bürger beim Notruf – bereits von weitem war der Feuerschein sichtbar. Der Einsatzleiter erhöhte daher bereits auf der Anfahrt auf Alarmstufe 3, wodurch die Feuerwehren Altenmarkt, Eben im Pongau sowie St. Johann mit dem Kommandofahrzeug mit alarmiert wurden. Nach der Erkundung wurde ein Vollbrand eines Sägewerkes festgestellt, bei welchem sich der Brand bereits auf das gesamte Gebäude einschließlich der direkt angrenzenden Bürogebäude erstreckte. Auf Grund der fortgeschrittenen und schnellen Brandausbreitung wurde durch den Einsatzleiter unmittelbar die höchste Alarmstufe 4 sowie das Atemschutzfahrzeug des Bezirkes Pongau nachalarmiert.

Die Arbeit der Feuerwehr konzentrierte sich vorrangig auf den Schutz der angrenzenden Gebäude, einer Tischlerei sowie Büro- und Wohngebäude, um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Durch diese Einsatzmaßnahme konnte der Schaden an den umliegenden Gebäuden sehr gering gehalten werden und der Brand auf das ursprüngliche Brandobjekt begrenzt werden. Zudem wurde ein umfassender Löschangriff unternommen und die dazu erforderliche Wasserversorgung über die nahegelegenen Fließgewässer sichergestellt.

„Bedingt durch den umfassenden Kräfteeinsatz auch durch überörtliche Einsatzkräfte konnte der Brand bereits innerhalb rund einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Eine Herausforderung stellten jedoch die niedrigen Temperaturen da, da gerinnendes Löschwasser unmittelbar zu einer starken Vereisung der Umgebung führte“, erklärt Ortsfeuerwehrkommandant HBI Gerald Prodinger, „zudem musste für die Löscharbeiten das Dach geöffnet und teilweise abgetragen werden“.

Abschließend Brand-Aus konnte auf Grund der umfassenden und aufwändigen Löscharbeiten abschließend erst um 08:15 Uhr gegeben werden, die Brandwache und damit verbundene Nachlöscharbeiten werden sich noch über mehrere Stunden ziehen.

Zur Brandursache konnte zum Zeitpunkt dieser Berichterstattung noch keine Aussage getroffen werden, die damit verbundenen Ermittlungen werden von der Fachgruppe Brandursachenermittlung der Polizei durchgeführt. Bei dem Brand wurden keine Menschen verletzt, es entstand jedoch ein großer Sachschaden.

Insgesamt waren rund 125 Einsatzkräfte mit rund 35 Fahrzeugen von Feuerwehr, Rotem Kreuz sowie der Polizei rund 10 Stunden im Einsatz. Seitens der Feuerwehr waren Einsatzkräfte der Feuerwehren Radstadt, Altenmarkt i. Pg, Eben i. Pg, Reitdorf, Untertauern, Bischofshofen sowie St. Johann im Einsatz.

Alle Bilder auf dieser Seite wurden durch Markus Winkler dankenswerter Weise bereitgestellt.

Fußballturnier der Feuerwehrjugend 2017

Auch dieses Jahr fand das alljährliche Fußballturnier der Feuerwehrjugend Pongau in Schwarzach i. Pg. statt. Insgesamt 14 Mannschaften nahmen teil. Als Sieger konnte sich dieses Jahr die Mannschaft aus Werfenweng vor Mühlbach am Hochkönig mit einem knappen 2:1 Sieg durchsetzen.  „Neben der Ausbildung der Nachwuchskräfte der Feuerwehr darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen“ erklärt Mario Passrugger, Sachbearbeiter für Jugend im Bezirk Pongau.

Durch die jährlichen Fußballturniere lernen die jungen Feuerwehrmänner auch Kameraden aus anderen Feuerwehren kennen, was zu einer besseren überörtlichen Zusammenarbeit im späteren Einsatzgeschehen beträgt.  Im Bezirk Pongau sind derzeit 17 Jugendgruppen aktiv in welchen neben Spiel und Spaß auch die Grundlagen für eine spätere Tätigkeit in der Feuerwehr erlernt werden.

Weitere Fotos zum Fußballturnier finden Sie hier.