Jugendfeuerwehrleistungsabzeichen gold in Wagrain

Am Samstag 17. Juni 2021 fand in Wagrain die bereits dritte Goldabnahme der Feuerwehrjugend statt. Das Leistungsabzeichen in gold ist die höchste Auszeichnung, die die Kinder bei der Feuerwehrjugend erhalten können.

Um so mehr freut es uns, dass unsere zwei Mitglieder PFM Christian Emberger und PFM Philipp Hörmannseder diese Herausforderung mit Bravour bestanden haben!

Schnelles, sauberes aber vor allem fehlerfreies Arbeiten steht hier an erster Stelle. Die Aufgaben bestanden aus Absichern einer Unfallstelle, Saugleitung kuppeln, Angriffsleitung auslegen, Erste Hilfe, Knoten- und Gerätekunde, sowie einem umfangreichen Theorieteil.

Durch unseren Bezirkssachbearbeiter Mario Passrugger und Abschnittsfeuerwehrkommandant Christian Lackner konnten die zwei Abzeichen im Anschluss an die Jugendlichen übergeben werden!

„Wir sind stolz auf die beiden und freuen uns sehr, wieder zwei bestens ausgebildete Mitglieder im Aktivstand aufnehmen zu können.“ erklärt Celine Oberauer, Jugendbetreuerin von Wagrain.

Schwerer Verkehrsunfall auf B311 in Schwarzach

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Schwarzach über Sirenenalarm um 16:33 Uhr in den Schönbergtunnel alarmiert. Gemäß Sonderalarmplan Tunnel wurde auch die Feuerwehr St. Veit zum Einsatz angefordert.

Unverzüglich rückten KDTFA, VRFA und RLFA zum Einsatz aus. Beim Eintreffen des Einsatzleiters OFK Markus Buzanich stellte sich folgende Lage dar: Der Unfall ereignete sich vor dem Schönbergtunnel beim Westportal, eine schwerverletzte Person war im Fahrzeug eingeschlossen und Notarzt, Rotes Kreuz sowie die Polizei waren vor Ort.

Aufgrund dieses Szenarios wurden MTFA, LF und TLFA nachbeordert. Sofort wurde die Unfallstelle abgesichert und die hydraulischen Rettungsgeräte (Bergeschere) vorbereitet. Schnell wurde die Türe entfernt und die Rettung vorbereitet. Anschließend wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Notarzt und den Kameraden aus St. Veit die Person aus dem Unfallfahrzeug gerettet. Nach der Aufnahme durch die Polizei wurden durch die Einsatzkräfte die Unfallfahrzeuge für den Abtransport vorbereitet und ein Abschleppunternehmen beim Verladen unterstützt. Abschließend wurde die Unfallstelle gereinigt und herumliegende Teile entfernt.

Neben den Aufräumarbeiten an der Unfallstelle wurde der Verkehr einspurig geregelt. Nach dem Aufrüsten im Feuerwehrhaus konnte der Einsatzleiter den Einsatz beendet.

Bericht und Fotos: Feuerwehr Schwarzach

Suche nach vermisster Person in Salzach bei Bischofshofen

Mittwoch Abend gegen 20:00 Uhr beobachteten mehrere Zeugen eine Person, die im Bereich einer Fußgängerbrücke in Bischofshofen in der Salzach trieb und anschließend unterging. In der Folge wurde sofort eine umfangreiche, gemeinsame Suchaktion von Feuerwehr, Wasserrettung, Polizei und Rotem Kreuz eingeleitet.

Feuerwehr und Wasserrettung suchten den Fluss mit mehreren Booten ab; die Uferbereiche wurden von mehreren Suchtrupps abgegangen und durchkämmt. Besonders kontrolliert wurden auch die Staubereiche der flussabwärts liegenden Kraftwerke, insbesondere der des Kraftwerks Kreuzbergmaut.

Des Weiteren setzte die Wasserrettung mehrere Tauchtrupps ein. Die Suche wurde dabei durch trübes Wasser und einen hohen Wasserstand erheblich erschwert.

Zusätzlich wurden sämtliche Brücken flussabwärts bis Werfen mit Mannschaft besetzt und die Salzach von dort aus beobachtet. Mit Einbruch der Dunkelheit wurden auch umfangreiche Beleuchtungsmaßnahmen errichtet.

Ein Hubschrauber des Innenministeriums mit Infrarot-Wärmebildkamera war ebenfalls im Einsatz und flog den Flusslauf mehrmals ab. Zur Koordination des Einsatzes wurde vor Ort eine gemeinsame Einsatzleitung von Feuerwehr, Wasserrettung, Polizei und Rotem Kreuz eingerichtet. Die Einsatzorganisationen stimmten sich hier über Suchgebiete und weiteres Vorgehen ab.

Ein Kleidungsstück des Vermissten konnte geborgen werden. Von der Person selbst fehlt jedoch jede Spur.

Die Suche musste kurz nach 23:00 Uhr auf Grund der Dunkelheit abgebrochen werden. Insgesamt standen 181 Mann im Einsatz.
Die Wasserrettung setzte die Suche am Donnerstag fort.

Update am 18.06.2021:
Am späten Abend des 17.06. konnte die Wasserrettung Bischofshofen den Vermissten mit einem Schleppsonar etwa einen Kilometer flussabwärts der Unfallstelle orten und anschließend aus rund neun Metern Tiefe bergen.

Einsatzkräfte Feuerwehr:
FF Bischofshofen: 8 Fahrzeuge + Boot, 33 Mann
FF St. Johann im Pongau: 3 Fahrzeuge + Boot, 15 Mann
FF Pfarrwerfen: 4 Fahrzeuge, 28 Mann
FF Werfen: 4 Fahrzeuge, 24 Mann
BFK Pongau LBD-Stv. Robert Lottermoser

Gesamt-Einsatzleiter: HBI Hartmut Wetteskind

Weitere Einsatzkräfte:
Wasserrettung Bischofshofen
Wasserrettung St. Johann
Wasserrettung Schwarzach
Wasserrettung Gastein
Wasserrettung Altenmarkt im Pongau
Polizei mit Hubschrauber
Rotes Kreuz

Fotos:
OV Stefan Hafner, Öffentlichkeitsarbeit Abschnitt II Pongau

 

LKW durchbricht Leitschiene, Fahrer eingeklemmt

Donnerstag Mittag ereignete sich auf der A10 Tauernautobahn, Fahrtrichtung Villach, zwischen Brentenbergtunnel und Zetzenbergtunnel ein schwerer LKW-Unfall. Der Fahrer wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Der Lenker kam mit seinem LKW im Bereich einer Betriebsumkehre rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach die Leitschiene. Das Fahrzeug kippte daraufhin auf die Fahrerseite und kam auf der Böschung zum Liegen.

Um 12:33 wurden die Feuerwehren Pfarrwerfen und Werfen zum Einsatz alarmiert. Noch während der Anfahrt wurde bestätigt, dass sich der Fahrer noch im Fahrzeug befand.

Vor Ort wurde von der Feuerwehr zunächst ein Zugang zum Lenker geschaffen. Dazu mussten Windschutzscheibe und Dachluke des Fahrerhauses entfernt werden. Gleichzeitig wurde das Unfallfahrzeug von der Autobahn aus mit einer Seilwinde gegen Abrutschen gesichert. Bei der Erstversorgung wurde festgestellt, dass der Fahrer verletzt, aber ansprechbar und im Bereich beider Beine eingeklemmt war. Während ein Bein schnell befreit werden konnte, gestaltete sich die Befreiung des anderen Beins schwierig.

Der Fahrer konnte schließlich mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät und Säbelsäge befreit und über die Dachluke aus dem Fahrzeug gerettet werden. Anschließend wurde er mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Die Feuerwehr fing danach noch auslaufenden Kraftstoff auf.
Die Autobahn musste für den Einsatz komplett gesperrt werden. Es entstand ein erheblicher Rückstau.

Einsatzkräfte Feuerwehr:
Feuerwehr Pfarrwerfen: 3 Fahrzeuge, 18 Mann
Feuerwehr Werfen: 3 Fahrzeuge, 13 Mann
Einsatzleiter: Lm Josef Laner

Weitere Einsatzkräfte:
Rotes Kreuz mit Notarzt
Polizei
Straßenmeisterei
Bergeunternehmen

Dachstuhlbrand in St. Johann im Pongau

Bei einem Dachstuhlbrand in St. Johann im Pongau wurde am Nachmittag des 04.06.2021 Alarmstufe 4 ausgelöst.

Durch Flämmarbeiten dem Dach eines mehrgeschoßigen Gebäudes im Zentrum von St. Johann im Pongau entzündete sich gegen 13:40 Uhr die Isolierung des direkt angrenzenden Nebengebäudes. Der Brand breitete sich im Dach rasch aus.

Die Freiwillige Feuerwehr St. Johann im Pongau löste auf Grund der Rauchentwicklung bereits auf der Anfahrt Alarmstufe 2 aus und erhöhte diese nach der ersten Erkundung erneut. Auf Grund des umfassenden und schnellen Löschangriffs konnte ein weiteres Übergreifen der Flammen auf weitere Teile des Daches sowie auf Nebengebäude verhindert werden.

Durch die starke Rauchentwicklung musste das Gebäude durch die Feuerwehr evakuiert werden. Die Bewohner wurden durch das Rote Kreuz erstversorgt.

Für die Nachlöscharbeiten mussten weite Teile des Daches geöffnet werden. Das Ablöschen der Glutnester dauerte bis in den späten Nachmittag.

Insgesamt standen zusätzlich zu den Einsatzkräften von Rotem Kreuz und Polizei insgesamt 86 Einsatzkräfte von 3 Feuerwehren im Einsatz.

Großeinsatz nach schwerem LKW-Unfall auf B99

Ein schwerer LKW-Unfall auf der B99 Katschberg Straße im Bereich Hüttau am Morgen des 25. Mai hatte einen Großeinsatz von Feuerwehr und Wasserrettung zur Folge. Ein mit einem Fahrmischer ausgerüsteter Sattelzug war in einer Kurve umgekippt. In der Folge durchbrach er die Leitschiene und drohte in den Fritzbach zu stürzen.

Um 7:30 Uhr wurde die Feuerwehr Hüttau alarmiert. Auf Grund der Meldung musste von einer eingeklemmten Person ausgegangen werden, weshalb der Einsatzleiter Hüttau noch während der Anfahrt die Feuerwehren St. Martin und Bischofshofen mit hydraulischem Rettungsgerät zur Unterstützung anforderte. Des Weiteren wurde die Wasserrettung Bischofshofen alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass der LKW-Fahrer zwar verletzt war, das Unfallfahrzeug aber bereits aus eigener Kraft verlassen konnte. Er wurde von einem First Responder und vom Roten Kreuz erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus geflogen.

Aus dem schwer beschädigten Fahrmischer war zu diesem Zeitpunkt bereits eine unbekannte Menge Hydrauliköl ausgetreten und in den Fritzbach geflossen. Daher wurde – nach Rücksprache mit der Behörde – beschlossen, einige Kilometer flussabwärts eine Ölsperre zu errichten.

Dazu wurden die Feuerwehren Pfarrwerfen und St. Johann nachalarmiert. Während die Feuerwehr Pfarrwerfen eine Ölsperre im Bereich Kreuzbergmaut errichtete, kontrollierten die Feuerwehr Bischofshofen und die Wasserrettung Bischofshofen die Flussmündung des Fritzbachs in die Salzach mit Booten. Zusätzlich hielt die Feuerwehr St. Johann eine zweite Ölsperre im Bereich des Kraftwerks Kreuzbergmaut in Bereitschaft vor.

Um eine Ölverschmutzung ausschließen zu können, wurde die Ölsperre erst zwei Stunden nach Abschluss der Bergungsarbeiten wieder abgebaut. Die Feuerwehr beendete ihren Einsatz somit gegen 14:30 Uhr.

Das Unfallfahrzeug musste mit einem Mobilkran geborgen werden. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die B99 vollständig gesperrt.

Einsatzkräfte Feuerwehr:
FF Hüttau: 3 Fahrzeuge, 17 Mann
FF St. Martin am Tennengebirge: 3 Fahrzeuge, 14 Mann
FF Bischofshofen: 5 Fahrzeuge + Boot, 18 Mann
FF Pfarrwerfen: 3 Fahrzeuge, 14 Mann
FF St. Johann im Pongau: 5 Fahrzeuge + Boot + Ölwehranhänger, 12 Mann
BFK Pongau LBD-Stv. Robert Lottermoser
AFK 2 Pongau BR Roman Spiegel

Gesamt-Einsatzleiter: BFK Pongau LBD-Stv. Robert Lottermoser

Weitere Einsatzkräfte:
Wasserrettung Bischofshofen
Rotes Kreuz
Notarzthubschrauber
Polizei
Straßenmeisterei
Bergeunternehmen

Fotos:
BFK Pongau, Feuerwehr Pfarrwerfen, Wasserrettung Bischofshofen

Übung mit hochmoderner Drehleiter in Filzmoos

Anfang Mai organisierte die Feuerwehr Filzmoos gemeinsam mit der Feuerwehr Altenmarkt eine Übung mit der hochmodernen neuen Drehleiter aus Altenmarkt. Im letzten Jahr wurde die alte Drehleiter nach knapp 30 Jahren im Dienst durch das neue Fahrzeug ersetzt. Nach der Begutachtung verschiedener Drehleitern und Teleskopmastbühnen anderer Feuerwehren sowie Ausschreibung des Fahrzeuges entschied man sich schließlich für eine L32A XS 3.0 von Rosenbauer/Metz.

Auch die Filzmooser Feuerwehrleute waren bei den zwei Übungen, die einmal am Dorfplatz und einmal beim Alpenhof Filzmoos stattfanden, begeistert von der neuen Drehleiter. Der Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Altenmarkt, OFK HBI Georg Weiß, erläuterte die wichtigsten technischen Funktionsweisen und erklärte mögliche Einsatzgebiete. Die Drehleiter bietet mit einer maximalen Arbeitshöhe von 32 Metern, was einer Nennrettungshöhe von 23 Metern bei 12 Metern Ausladung entspricht, und einem Beugearm umfangreiche Möglichkeiten zu verschiedenen Einsatzszenarien (Löschen, Rettung aus Obergeschoß, Bergung aus Bach, etc.).

Der neue Beugearm ermöglicht einen erheblich einfacheren Zugang zu Engstellen in Höhen und Tiefen. Meist wird eine Drehleiter zur Personenrettung oder Brandbekämpfung eingesetzt. Außerdem kann eine Einsatzstelle durch die erhöhte Position hervorragend ausgeleuchtet und geringe Lasten gehoben werden.

Übersicht über die technischen Eigenschaften:

Funkrufname: Leiter Altenmarkt

DLA(K) A 23-12 (Drehleiter vollautomatisiert mit Korb und Allradantrieb),  Baujahr 2020, HZG: 18.000 kg, Leistung: 250 kW, Sitzplätze 3, Nennrettungshöhe: 23 m bei 12 m Ausladung.

Ausstattung:
Mobil- und Handfunkgeräte, Hecksprechstelle für Digitalfunk am Führerstand, Sprechverbindung zwischen Führerstand und Korb, Leitersatz mit einer maximalen Rettungshöhe von 30 Meter, Rettungskorb für maximal 5 Personen / 500 kg, waagrecht/senkrecht Abstützung, Rückfahrkamera, sowie 3 Korbkameras, Krankentragenhalterung für DIN-Krankentragen sowie für Korbtragen, Wasserwerfer und Schnellangriff mit Hohlstrahlrohr am Rettungskorb, Fixverrohrung für Wasserleitung am obersten Leiterteil und im Korb, diverse wasserführende Armaturen, mehrere Anschlagpunkte am Leitersatz und am Rettungskorb, Rollgliss, diverse Seile, Sitzgurte, Feuerwehrgurte und Sicherungsgeräte, 3 Atemschutzgeräte 200 Bar und Atemschutzmasken, Notrettungsset, Stromaggregat, mehrere Scheinwerfer und Beleuchtungen direkt am Fahrzeug, elektrischer Belüfter mit Fixierung am Rettungskorb, Schuttmulde für Rettungskorb, Motorsäge, Abschleppseil und diverses Werkzeug sowie diverses Absperrmaterial.

Wissenstest und Wissensspiel der Feuerwehrjugend

Am Samstag, dem 19.09.2020 fanden in den Feuerwehren des Bezirks Pongau der diesjährige Wissenstest der Feuerwehrjugend statt. Das ansonsten große Event wurde auf Grund der aktuellen Corona-Situation das erste Mal dezentral in allen Feuerwehren unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes durchgeführt.
Trotz der neuen Situation konnten die Jugendgruppen erfolgreich ihr Wissen und Können unter Beweis stellen.

Unter der strengen Aufsicht der Bewerter und Gruppenleiter wurden während des Bewerbs Fragen in den Kategorien Organisation, Bekleidung und Unfallverhütung beantwortet. Dieses Jahr konnten alle Teilnehmer den Wissenstest erfolgreich bestehen und die begehrten Abzeichen erhalten.

Die Wissensspiele und der Wissenstest finden jährlich im Feuerwehrbezirk Pongau statt und ermöglichen den jungen Feuerwehrkräften ihr Wissen eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Dem Wettbewerb geht in den regionalen Feuerwehren eine mehrere Wochen andauernde Übungs- und Vorbereitungszeit voraus. Mit rund 230 Teilnehmer nahmen in diesem Jahr fast 40 Jugendliche mehr als 2019 am Wissenstest und Wissensspiel teil. „Auch bei der Teilnehmerzahl zeigt sich der erfreuliche Trend eines stetigen Wachstum der Mitgliederzahlen der Feuerwehrjugend. Dies und die erfolgreiche Absolvierung des Bewerbs zeigen, dass sich die kontinuierliche Arbeit der JugendbetreuerInnen mit ihrem großen Einsatz in den vergangenen Jahren ausgezahlt hat“, freut sich Mario Passrugger, Bezirkssachbearbeiter für Jugend im Bezirk Pongau.

Die Jugendfeuerwehren sind ein wichtiger Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Pongau, viele treten aus der Jugendfeuerwehr  mit dem 16. Lebensjahr in den Aktivdienst der Feuerwehr über und sorgen damit für eine schlagkräftige aktive Mannschaft, erklärt Landeskommandant-Stellvertreter Robert Lottermoser. Der Wissenstest trägt dazu bei, dass bereits zum Übertritt in die Aktivmannschaft umfangreiches Fachwissen bei den jungen Feuerwehrfrauen und -männern vorhanden ist.

OFK-Neuwahl in Wagrain

Am 19. September 2020 fand in Wagrain die Neuwahl des Ortsfeuerwehrkommandanten statt. Nachdem die zweite Funktionsperiode des amtierenden Ortsfeuerwehrkommandanten von Wagrain Kamerad OBI Alexander Guggenberger Anfang Oktober zu Ende geht und Kamerad Guggenberger für eine weitere Periode nicht mehr zur Verfügung steht, war eine Neuwahl des Ortsfeuerwehrkommandanten erforderlich. Dabei wurde der bisherige Stellvertreter BI Florian Steinbauer zum neuen Ortsfeuerwehrkommandanten der Marktgemeinde Wagrain gewählt.

BFK LBD-Stv. Robert Lottermoser, Bürgermeister Axel Ellmer, OFM Willi Friedler (neuer OFK-Stellvertreter), OFK BI Florian Steinbauer, OBI Alexander Guggenberger, AFK BR Christian Lackner

Die Wahl wurde nach Maßgabe der gültigen Covid-Bestimmungen unter dem Vorsitz von Bürgermeister Axel Ellmer im Beisein von Bezirksfeuerwehrkommandanten LBD-Stv. Robert Lottermoser und Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Christian Lackner durchgeführt.

Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold in Werfenweng

Gleich 4 Mitglieder der Feuerwehrjugend der Feuerwehr Werfenweng stellten sich am Samstag, 12.09.2020, dem Bewerterteam rund um den Hauptwerter Bezirkssachbearbeiter Feuerwehrjugend OBI Mario Passrugger. Im Beisein von Bezirksfeuerwehrkommandant LBD-Stv. Robert Lottermoser bewiesen die jungen Kameraden Bernhard Huber, Max Huber, Eric Leitinger und Moritz Rettensteiner dass sie sich ausgezeichnet auf die Abnahme des Leistungsabzeichens in Gold vorbereitet haben. Nach durchgeführter Abnahme auf sehr hohem Niveau konnten die sehr stolzen Kameraden das Leistungsabzeichen in Empfang nehmen.