Gasteinertal Übung bei der Schlossalmbahn Bad Hofgastein

Am 5. Oktober 2019 wurde die jährlicher Alarmübung der Gasteiner Feuerwehren bei der Schlossalmbahn in Bad Hofgastein abgehalten. Ein umfassendes Szenario forderte dabei die Kräfte von den drei Feuerwehren, dem Roten Kreuz, der Bergrettung Bad Hofgastein sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gasteiner Bergbahnen AG.

„Gasteinertal Übung bei der Schlossalmbahn Bad Hofgastein“ weiterlesen

Ausbildung zum Umgang mit Gefahrgut im Gleisbereich mit ÖBB

Am Samstag, den 30.03.2019 fand in Schwarzach im Pongau ein umfassendes Ausbildungsprogramm für die Feuerwehren des Bezirkes Pongau statt. Durch das zunehmende Transportvolumen von gefährlichen Stoffen auf den heimischen Gleisanlagen werden Einsatzkräfte der Feuerwehr vor neue Herausforderungen gestellt, sollte es zu einem Unfall kommen. Um hierzu gerüstet zu sein, führen die Feuerwehren des Bezirkes Pongau zusammen mit Fachkräften der ÖBB regelmäßige Schulungen durch.

„Ausbildung zum Umgang mit Gefahrgut im Gleisbereich mit ÖBB“ weiterlesen

Gefahrgutübung bei Firma Adient am 16.06.2018

Am Samstag, den 16.06.2018 fand in Radstadt/Mandling bei der Firma Adient eine groß angelegte Gefahrgutübung der Feuerwehren des Landes Salzburg sowie der Steiermark statt. Insgesamt 239 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung sowie der Bezirkshauptmannschaft sowie 25 „verletzte“ Statisten nahmen an der Übung teil.

In der Übungsannahme kommt es auf Grund eines technischen Defektes bei einem Druckluftkessel zu einer Explosion und in weiterer Folge zu einem Brand in der Produktionshalle des Fertigungsbetriebes. Bei dieser Brandausbreitung wurden insgesamt 25 Personen in der Produktionshalle durch den Rauch eingeschlossen und mussten durch die Einsatzkräfte gefunden und gerettet werden. Durch die großen Ausmaße der Halle und der zugehörigen Gänge gestaltete sich die Suche als zeitaufwändig. Insgesamt 11 Atemschutztrupps waren von den Feuerwehren des Abschnitt 1 Pongau sowie des Bezirk Liezen im Einsatz, um alle eingeschlossenen Personen zu retten. Zugleich wurde die Brandbekämpfung durch die Feuerwehren erfolgreich vorgenommen.

Zeitgleich zum Brandausbruch ging das Übungsszenario davon aus, dass bei einem LKW in der Abfüllanlage eine Leckage am Tank aufgetreten ist. Bei dem ausgetretenen Stoff handelt es sich mit Toluoldiisocyanat um einen flüssigen, hoch giftigen und hoch reaktiven Stoff, der in Verbindung mit Wasser giftige Brandprodukte erzeugt, sich stark erhitzt und zugleich ätzende Dämpfe hervorruft. Die mit dem Stoff in Verbindung gekommenen Mitarbeiter wurden durch die Einsatzkräfte gerettet und umgehend dekontaminiert und zur weiteren Versorgung dem Roten Kreuz übergeben. Darauf wurde die Leckage am LKW durch Atemschutztrupps in Schutzstufe 3, das bedeutet einem gasdichtem Chemikalien-Schutzanzug, so abgedichtet, dass nachfolgend eine gefahrlose Bergung des Stoffes durch Umpumpen möglich war.

„Bei der Übung wurde insbesondere die landesübergreifende Zusammenarbeit der Einsatzkräfte geübt, die im Rahmen der Übung hervorragend funktioniert“, freut sich Bezirksfeuerwehrkommandant Robert Lottermoser. Bei dieser Übung stand auch die Nutzung des Digitalfunk im Fokus, der im Pongau seit 2017 im Einsatz ist. Durch die neue Funktechnologie ist eine landesübergreifende Kommunikation der Einsatzkräfte möglich, auch die Kommunikation zwischen Feuerwehr und Rotem Kreuz ist nun dadurch erheblich vereinfacht.

Das Rote Kreuz übernahm in dem Übungsszenario die Verletztenversorgung und versorgte die teilweise schwer verletzten Patienten. Bei der Übung wurden die neuen Durchführungsbestimmungen für das Großeinsatzmanagement erstmalig erprobt und für gut befunden. Dabei handelt es sich um einen neuen Verfahrensablauf in Verbindung mit einer neu konzipierten Patientenleittasche.

Insgesamt nahmen an der Übung 157 Kräfte der Feuerwehren, 49 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes mit 3 Ärzten sowie 3 Vertreter der Bezirkshauptmannschaft sowie der Landeschemiker Landes Salzburg teil.

Waldbrandübung in Großarl

Waldbrand auf ca. 1.400 Höhenmeter im Bereich der Gehwolfheimalm – so lautete die Übungsannahme für die Bezirkswaldbrandübung am Samstag, den 28.04.2018 in Großarl.

Da die Zufahrt mit dem PKW aufgrund der beschneiten Pisten nicht möglich war, wurde vom Einsatzleiter umgehend ein Hubschrauber angefordert.

Beim anschließenden Erkundungsflug wurde festgestellt, dass im Bereich südwestlich der Gehwolfheimalm ein Waldbrand mit einer Fläche von ca. 800 m² vorherrscht. Des Weiteren wurde festgestellt, dass sich im Bereich des Brandherdes zwei Jugendliche aufhalten, welche sich offensichtlich in einer Notlage befinden. Die Position der Jugendlichen wurde mittels GPS-Koordinaten festgehalten.

Vom Einsatzleiter Großarl wurden aufgrund der Erkenntnisse der Erkundung die Alarmstufe 4 mit Alarmierung der Feuerwehren Hüttschlag, St. Johann und Schwarzach ausgelöst sowie zusätzliche Kräfte aus Bischofshofen und Goldegg alarmiert. Des Weiteren wurden die Waldbrandausrüstung Pongau, die Waldbrandausrüstung des Landesfeuerwehrkommandos Salzburg und der Kerosintank vom Landesfeuerwehrkommando sowie zwei weitere Hubschrauber angefordert.

Von der Einsatzleitung und den automatisch mitalarmierten Flughelfern wurde umgehend ein Plan für die Errichtung einer ca. zwei Kilometer langen Relaisleitung mit einem Höhenunterschied von ca. 500 m sowie der Personen- und Materialtransport mittels Hubschraubern erstellt. Weiters wurde eine Einsatzleitung mit Einsatzleiter Berg OFK Großarl HBI Josef Prommegger, Einsatzleiter Tal OFK Hüttschlag OBI Thomas Gruber und Gesamteinsatzleiter AFK 2 BR Roman Spiegel, welcher von BFK OBR Robert Lottermoser und AFK 1 BR Christian Lackner unterstützt wurde, gebildet.

Die Bergrettung Großarl, die zur Rettung der beiden Jugendlichen angefordert wurde, ortete diese anhand der übermittelten GPS-Koordinaten. Nach einer entsprechenden Anlaufzeit wurden die Flugrotationen unter der Koordination von Flug-Einsatzleiter OFK St. Johann HBI Johann Überbacher aufgenommen.

Als erste Löschmaßnahmen wurden Feuerwehrkameraden mit Löschrucksäcken an die Einsatzstelle geflogen. Weiters wurde vorerst das Wasser durch die Hubschrauber durch das sogenannte „Bambi Bucket“ an die Einsatzstelle geflogen, dadurch konnten die Löscharbeiten mit einer Waldbrandspritze durchgeführt werden. Die Wasserentnahme erfolgte aus der auf ca. 900 Höhenmeter hoch gelegenen Großarler Ache und wurde vom Hubschrauber aus großen mobilen Behältern entnommen. Nach Aufbau der zwei Kilometer langen Relaisleitung und insgesamt zehn Relais-Pumpen wurde das Wasser an den Brandherd gepumpt und der Brandangriff konnte mit zwei C-Rohren fortgeführt werden.

In der Zwischenzeit konnten die zwei in Notlage befindlichen Personen von der Bergrettung gerettet werden. Eine dieser Personen war schwer verletzt und musste ins Tal getragen werden. Die zweite Person war nicht verletzt und konnte den Abstieg selbständig durchführen. Es wurde noch festgestellt, dass der Brand durch diese beiden Personen verursacht wurde.

Um ca. 16.50 Uhr konnte durch den Einsatzleiter Berg HBI Josef Prommegger „Brand aus“ gegeben werden und das gesamte Material sowie die Mannschaft koordiniert wieder ins Tal abgeflogen werden.

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung konnte festgestellt werden, dass das Übungsziel erreicht wurde und die Koordination zwischen den einzelnen Einsatzorganisationen vorbildlich funktioniert.

Im Zuge der Übungsplanung und Durchführung hat sich wieder einmal gezeigt, dass durch das regelmäßige Arbeiten und Üben der verschiedenen Einsatzorganisationen in gemeinsam ausgerichteten Übungen, eine hohe Leistungsfähigkeit erreicht werden kann, die auch im Einsatzfall zu guten Ergebnissen führen wird. Zudem wurde durch die Einführung des Digitalfunks die Koordination und Kommunikation zwischen den Einsatzorganisationen weiterhin optimiert, was sich auch im Rahmen dieser Übung erneut unter Beweis stellen konnte.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch den Einsatzkräften der Bergrettung, des Roten Kreuzes, der Polizei sowie dem Bundesheer, welche in der Übung umfassend eingebunden waren und diese bestmöglich unterstützten.

An der Übung waren folgende Feuerwehren bzw. Feuerwehrflughelfer aus dem Pongau und Tennengau und Landesfeuerwehrkommando Salzburg mit 182 Mann und 36 Fahrzeugen beteiligt: Großarl, Hüttschlag, St. Johann, Schwarzach, Goldegg, Bischofshofen, Bad Gastein, Abtenau, Golling, Kuchl und LFK Salzburg.

Des Weiteren standen auch die Polizei, zwei Hubschrauber des Österreichischen Bundesheeres, ein Hubschrauber des BMI, BFK OBR Robert Lottermoser, AFK 1 BR Christian Lackner, AFK 2 BR Roman Spiegel, die Bergrettung Großarl und das Rote Kreuz im Einsatz.

Im Rahmen der Übung beteiligten sich insgesamt 183 Einsatzkräfte mit einem Gesamtstundenaufwand von über 1.500 Mannstunden. Zudem hinzuzuzählen sind rund 300 Stunden in Hinsicht auf die Übungsvorbereitung, Planung und Koordination zur Ausrichtung.

Übung im Tauerntunnel mit dem Rettungszug der ÖBB

Am 14.10.2017 / 20:05 Uhr Löst ein Lokfüher bei Km 5,545 im Tauerntunnel zwischen Böckstein und Mallnitz Alarm aus. „Aus einen Kesselwagon dringt ein Chemischer/ Leicht entzündlicher Stoff aus“. Über die ÖBB Einsatzleitung / LAWZ Kärnten und LAWZ Salzburg wird der Alarm ausgelöst.

Es besteht Brandgefahr durch den leicht entzündbaren und Verdampfbaren Stoff. Der Tunnel ist stark verraucht. Die Angrenzenden Feuerwehren Bad Gastein, Mallnitz, Obervellach und Kolbnitz sowie die Polizei aus Salzburg und Kärnten und das Rote Kreuz werden über den Notruf verständigt.

Nach Abklärung über die Windrichtung im Tunnel fuhr die Feuerwehr Bad Gastein als erster mit dem Rettungszug vom Anlauftal als erste in den Tunnel zur Einsatzstelle. Nach der Erkundung wird der Lokführer mittels Atemschutz aus der Lokomotive gerettet und dem Roten Kreuz im Rettungszug übergeben.

Nach der Feststellung um welchen Gefahren Stoff es sich Handelt wurde unter Vollschutz mit der Abdichtung des Kesselwagons begonnen. Der gefährliche Stoff wurde in dafür eigens vorgesehene Auffangbecken geleitet. Das Übungsziel war die Kommunikation zwischen den Feuerwehren Salzburg (Digitalfunk) und Kärnten (Analog).

Es waren 105 Männer/Frauen von Feuerwehr, ÖBB, Polizei, Behörden und Rotem Kreuz im Einsatz.

Übungsende ca. 15.10.2017 / 01:00 Uhr.

Gesamteinsatzleiter der Feuerwehren war OFK OBI Bernd Lerchbaumer / Feuerwehr Mallnitz

Text und Bilder:
presse@ff-badgastein.at
www.ff-badgastein.at

Weiteres Bildmaterial zur Übung finden Sie hier.

Gasteinertal Übung im Seniorenwohnheim Bad Gastein

Am 7. Oktober 2017 fand in Bad Gastein die diesjährige Gasteinertal Übung statt. Übungsannahme war ein Brand in der Küche des Seniorenwohnheimes Bad Gastein.

Gegen 14 Uhr wurde die zuständige Feuerwehr Bad Gastein von der BAWZ Pongau alamiert. Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurden vom Einsatzleiter AFK BR Andreas Katstaller unverzüglich die Feuerwehren Bad Hofgastein, Dorfgastein und das Rote Kreuz Gastein zur Unterstützung angefordert.

Von den insgesamt 12 Atemschutzstrupps wurden 31 Personen über die DLK Bad Gastein, die TMB Bad Hofgastein und im Innenangriff gerettet und dem Roten Kreuz zur Versorgung übergeben. Das Rote Kreuz hatte im angrenzenden Gemeindeamt dazu eine Sanitätshilfsstelle eingerichtet. Zusätzliche Aufgaben waren die Liftöffnung im verrauchten Bereich, die Sicherstellung von Reinigungsmitteln aus einem ebenfalls betroffenen Lagerraum und die Wasserversorgung aus der Gasteiner Ache.

Übungsbeginn: 14 Uhr, Ende 17 Uhr
FF-Bad Gastein: 40 Mann
FF-Bad Hofgastein: 36 Mann
FF-Dorfgastein: 26 Mann
Rotes Kreuz: 25 Mann
Verletzte: 31
Gesamtübungsleiter: AFK 3 Pongau BR Andreas Katstaller

Bezirksübung mit Einbeziehung des Bezirks-Katastrophenzugs sowie des Bezirksführungsstabes

Im Zeitraum von Freitag dem 22.09.2017 bis Samstag den 23.09.2017 fand im gesamten Bezirk Pongau eine groß angelegte Bezirksübung statt, bei welcher neben zahlreichen Einsatz-Szenarien in den örtlichen Feuerwehren auch die Arbeit des Bezirksführungsstabes geübt wurde.

An insgesamt 2 Tagen wurde unter realistischen Voraussetzungen eine Großschadenslage beübt, in welche insgesamt rund 200 Einsatzkräfte aus dem gesamten Bezirk eingebunden waren. Übungsannahme war eine Schlechtwetterlage, welche zu zahlreichen Vermurungen und Überschwemmungen in den Ortschaften des Salzach- und Ennspongau’s führten.

Der Bezirksführungsstab kam auf Grund der Wetterwarnung bereits am Freitag, den 22.09.2017 im Feuerwehrhaus St. Johann zusammen und errichtete den Einsatzstab mit rund 30 Einsatzkräften. Am Samstag überzeugte sich auch Bezirkshauptmann Mag. Harald Wimmer von der Durchführung der Stabsarbeit. In Folge wurden durch den Stab die örtlichen Einsätze koordiniert und unterstützt. Der Bezirksführungsstab wird bei überörtlichen Schadensereignissen einberufen und unterstützt die Einsatzkräfte vor Ort durch eine zentrale Koordination und Organisation.

Insgesamt wurden in der 2 Tage andauernden Übung durch die örtlichen Feuerwehren 30 Einsätze abgearbeitet. Da diese eine hohe Anzahl an Ressourcen gebunden haben wurde zur Unterstützung der Katastrophenzug des Bezirkes Pongau ebenfalls alarmiert und im Zuge der Übung eingesetzt.

„Die Unwetter in Gastein und Großarl in diesem Jahr haben gezeigt, dass derartige Übungsannahmen inzwischen sehr wahrscheinlich sind. Mit der groß angelegten Bezirksübung konnten die Auswirkungen einer Schlechtwetterlage über mehrere Orte erfolgreich beübt werden. Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte hat überörtlich optimal funktioniert“, erklärt Bezirksfeuerwehrkommandant Robert Lottermoser.

Der Gefahrgut-Zug des Bezirkes Pongau wurde im Zuge der Übung ebenfalls mit eingebunden um ausgelaufene Flüssigkeiten zu binden und zu bergen. Weiters wurde auf der Salzach eine Ölsperre errichtet.

„Die umfangreichen Einsatzszenarien haben die eingesetzten Feuerwehren durchaus gefordert, jedoch konnten alle Einsatzstellen erfolgreich bewältigt werden“, freut sich Abschnittsfeuerwehrkommandant Christian Lackner, der ebenfalls als Leiter des Bezirksführungsstabs im Einsatz stand.

Ingesamt waren in der Übung 200 Einsatzkräfte über einen Zeitraum von insgesamt 24 Stunden mit rund 50 Fahrzeugen beteiligt.

Gefahrgut Abschnittübung in Gastein

Am 12. September fand die dritte und letzte Abschnittsgruppenübung der Gasteiner Feuerwehren in diesem Jahr statt. Für die Austragung waren dieses Mal unsere Kameraden aus Bad Gastein zuständig. Im Blickpunkt standen auch dieses Mal wieder die jungen Kameradinnen und Kameraden der drei Wehren. Gemeinsam und unter der Führung von jungen Feuerwehrmitgliedern galt es die Übung abzuwickeln.

Annahme war ein Verkehrsunfall mit einem Gefahrenguttransporter in einem Tunnel auf der Gasteiner Alpenstraße Richtung Sportgastein. Die Feuerwehr Bad Gastein übernahm als erstanrückende Feuerwehr die Absicherungsmaßnahmen und führte die Menschenrettung durch. Die Feuerwehr Bad Hofgastein errichtete einen Dekontaminationsplatz und stellte einen Atemschutztrupp mit Vollschutz Schutzstufe 3. Die Feuerwehr Dorfgastein stellte einen weiteren Atemschutztrupp mit Vollschutz Schutzstufe 3. Die Trupps in Vollschutz führten die Sicherung des Gefahrengutes durch und verhinderten ein weiteres Auslaufen der Flüssigkeiten.

Eine spannende Übungsserie speziell für unsere jungen Kameradinnen und Kameraden ging mit dieser Übung für dieses Jahr somit zu Ende.

Übungsdaten:
Beginn: 12.9.: 19:00 Uhr
Ende: 12.9.: 21:45 UhrFF Dorfgastein: 9 PersonenFF Bad Hofgastein: 8
FF Bad Gastein: 16

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: LF-A
FF Bad Hofgastein: LFB-A
FF Bad Gastein: TLFA + Öl AH, KLF-A, Last

Übungsleiter:
FF Bad Gastein:         OFM Klaus Kaltenecker
FF Dorfgastein:          V Florian Kritzer jun.
FF Bad Hofgastein:    HV Stuhler Stefan

Bericht: BI Matthias Egger, Fotos VI Wolfgang Winter
Für Fotos in Druckqualitat senden Sie bitte eine Anfrage an presse@ff-badgastein.at