Alarmstufe 4 in Großarl: 40 Tiere und Stallgebäude bei Großbrand gerettet

Samstag gegen 19:00 Uhr bemerkte ein Landwirt in Großarl einen Feuerschein in einem Nebengebäude, in dem sich eine Heizungsanlage mit Hackschnitzellager befand. Als er Nachschau hielt schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl. Der Landwirt alarmierte daraufhin sofort die Einsatzkräfte.
Das betroffene Gebäude war über ein Dach baulich mit einem angrenzenden Stall verbunden in dem sich rund 40 Tiere – jeweils etwa 20 Rinder und Schweine – befanden.

„Alarmstufe 4 in Großarl: 40 Tiere und Stallgebäude bei Großbrand gerettet“ weiterlesen

Wohnhaus in Großarl in Vollbrand: Alarmstufe 3

Am Donnerstag Abend um 20:07 Uhr wurde die Feuerwehr Großarl zum Brand eines Wohnhauses alarmiert. Aufgrund der großen Anzahl an Notrufen, die gleichzeitig eingingen und bereits auf einen Vollbrand hinwiesen, ließ der Einsatzleiter bereits beim Ausrücken auf Alarmstufe 2 und kurz darauf auf Alarmstufe 3 erhöhen. Dadurch wurden auch die Feuerwehren Hüttschlag und St. Johann alarmiert.  „Wohnhaus in Großarl in Vollbrand: Alarmstufe 3“ weiterlesen


Großbrand bei Entsorgungsbetrieb in St. Johann im Pongau

Am Abend des 03.11.2021 kam es in einem Entsorgungsbetrieb in St. Johann im Pongau zu einem Brand in der Müllsortieranlage. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr St. Johann im Pongau stand der betroffene Bereich bereits in Vollbrand. Aus diesem Grund wurde durch den Einsatzleiter OBI Christian Hofstetter auf Alarmstufe 4 erhöht. „Großbrand bei Entsorgungsbetrieb in St. Johann im Pongau“ weiterlesen


Alarmstufe 4 in Werfenweng

Am frühen Morgen des 01.08.2021 wurden die Feuerwehren Werfenweng, Pfarrwerfen, Werfen und Bischofshofen zu einem Dachstuhlbrand bei einem Nebengebäude der Hochmaisalm im Gemeindegebiet Bischofshofen alarmiert. Da die Hochmaisalm nur über das Gemeindegebiet Werfenweng zugänglich ist, wurde durch die Feuerwehr Werfenweng der Erstangriff vorgenommen. Bereits bei der Anfahrt wurde durch den Einsatzleiter Werfenweng OBI Markus Huber wegen der Wasserknappheit im Gebiet die höchste Alarmstufe 4 ausgerufen. „Alarmstufe 4 in Werfenweng“ weiterlesen


Sägewerk-Großbrand in Radstadt – Alarmstufe 4

Am Freitag, den 29.12.2017 wurde die Feuerwehr Radstadt um 23:12 Uhr durch die LAWZ Salzburg zu einem Brand eines Gewerbeobjektes in Radstadt alarmiert.

Bei der Anfahrt meldeten sich bereits mehrere Bürger beim Notruf – bereits von weitem war der Feuerschein sichtbar. Der Einsatzleiter erhöhte daher bereits auf der Anfahrt auf Alarmstufe 3, wodurch die Feuerwehren Altenmarkt, Eben im Pongau sowie St. Johann mit dem Kommandofahrzeug mit alarmiert wurden. Nach der Erkundung wurde ein Vollbrand eines Sägewerkes festgestellt, bei welchem sich der Brand bereits auf das gesamte Gebäude einschließlich der direkt angrenzenden Bürogebäude erstreckte. Auf Grund der fortgeschrittenen und schnellen Brandausbreitung wurde durch den Einsatzleiter unmittelbar die höchste Alarmstufe 4 sowie das Atemschutzfahrzeug des Bezirkes Pongau nachalarmiert.

Die Arbeit der Feuerwehr konzentrierte sich vorrangig auf den Schutz der angrenzenden Gebäude, einer Tischlerei sowie Büro- und Wohngebäude, um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Durch diese Einsatzmaßnahme konnte der Schaden an den umliegenden Gebäuden sehr gering gehalten werden und der Brand auf das ursprüngliche Brandobjekt begrenzt werden. Zudem wurde ein umfassender Löschangriff unternommen und die dazu erforderliche Wasserversorgung über die nahegelegenen Fließgewässer sichergestellt.

„Bedingt durch den umfassenden Kräfteeinsatz auch durch überörtliche Einsatzkräfte konnte der Brand bereits innerhalb rund einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Eine Herausforderung stellten jedoch die niedrigen Temperaturen da, da gerinnendes Löschwasser unmittelbar zu einer starken Vereisung der Umgebung führte“, erklärt Ortsfeuerwehrkommandant HBI Gerald Prodinger, „zudem musste für die Löscharbeiten das Dach geöffnet und teilweise abgetragen werden“.

Abschließend Brand-Aus konnte auf Grund der umfassenden und aufwändigen Löscharbeiten abschließend erst um 08:15 Uhr gegeben werden, die Brandwache und damit verbundene Nachlöscharbeiten werden sich noch über mehrere Stunden ziehen.

Zur Brandursache konnte zum Zeitpunkt dieser Berichterstattung noch keine Aussage getroffen werden, die damit verbundenen Ermittlungen werden von der Fachgruppe Brandursachenermittlung der Polizei durchgeführt. Bei dem Brand wurden keine Menschen verletzt, es entstand jedoch ein großer Sachschaden.

Insgesamt waren rund 125 Einsatzkräfte mit rund 35 Fahrzeugen von Feuerwehr, Rotem Kreuz sowie der Polizei rund 10 Stunden im Einsatz. Seitens der Feuerwehr waren Einsatzkräfte der Feuerwehren Radstadt, Altenmarkt i. Pg, Eben i. Pg, Reitdorf, Untertauern, Bischofshofen sowie St. Johann im Einsatz.

Alle Bilder auf dieser Seite wurden durch Markus Winkler dankenswerter Weise bereitgestellt.